Vorschau

Durch die Galerieschließung bis voraussichtlich Ende Januar werden sich unsere geplanten Ausstellungstermine verschieben. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
IM STUDIO | CHRISTOPHER AMM | 20.1. - 11.2.2021 mit PopUp-Weekend 29./30.1.

Christopher Amm (* 1992)

Die geplante Ausstellung wird voraussichtlich auf den Sommer verschoben.

Amm ist freischaffender Bildender Künstler in Berlin. Er studierte Freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Künste Karlsruhe 2013-2016, der Accademia di belle Arti di Napoli 2016 und der Universität der Künste Berlin 2016-2019. Meisterschüler bei Mark Lammert 2019.

Jüngste Ausstellungen in Scaling Spaces, Berlin 2020 und Kunsthaus Sans Titre, Potsdam 2019. Initiierung und Teilnahme an interdisziplinären Projekten wie dem „Institut für unvorhergesehene Zusammenarbeit“ mit Gintersdorfer/Klaßen in Mexiko Stadt, Weimar und Berlin 2019 und der Veranstaltungsreihe „an unsere Freunde“ an der UdK Berlin 2017

Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes 2016-2019, Promos-Auslandsstipendium des DAAD 2019, Theodor-Pfizer-Stipendium 2019, Helmut Thoma Preis 2019

Im Zentrum der STUDIO-Ausstellung steht die Auseinandersetzung mit Wandmalerei. Im Fresko mit seinen technischen Besonderheiten, die Einschränkungen aber auch Freiheiten bedeuten, müssen elementare künstlerische Fragen immer wieder neu gestellt werden. Die unmittelbare Wirkung von Oberfläche und Farbauftrag steht dabei einer umfangreichen Konzeption, Planung und Vorbereitung der Arbeit gegenüber. Dabei spielen die Orte, aber auch Geschichte und gesellschaftliche Aspekte eine wichtige Rolle.  Diese Prozesse werden in der Ausstellung anhand einer Auswahl an transportablen Fresken, Zeichnungen und Studien gezeigt.

IM HAUPTRAUM | XENIA HARTOK - DIE LUSTIGE GESELLSCHAFT | 23.1. - 6.3.2021

Xenia Hartok (* 1985)

Ausstellungseröffnung: geplant 23. 1. 2021, muss verschoben werden

Xenia Hartok ist in Russland geboren und kam als Zwölfjährige nach Deutschand. Ihre Schulzeit beendete sie an einem Gymnasium in Ulm. Nach einem Intermezzo in der freien Wirtschaft entschloss sie sich zum Studium der Malerei in Deutschland. So belegt sie aktuell die Abschlussklasse von Prof. Anke Doberauer an der Akademie der Bildenden Künste in München.

In ihrer Arbeit geht es der Malerin um Übertreibung, Überspitzung und Ironie und um die Überinszenierung der Frau von Heute. Ihre Vorlagen findet Hartok u.a. bei internationalen Events wie dem „Royal Ascot“ oder dem Münchener Oktoberfest, wo echte VIPS, Celebrities und Schaulustige aufeinandertreffen. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit sieht die Malerin in der Erforschung unserer Wahrnehmungen und Sehgewohnheiten. Sie experimentiert gezielt mit Farbzusammenstellungen, um herauszufinden, was wir noch als harmonisch empfinden und was uns als koloristisches Inferno erscheint.

Mit ihrem auffällig lockeren Pinselduktus interpretiert Hartok die Welt zwischen Schein und Sein auf ganz wunderbare Weise. Ihre Malerei steckt voller Leidenschaft und Können.